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WIR SIND W.E.E.D.

WIR SIND W.E.E.D.

Ja richtig gehört! W.E.E.D...Das steht für "Wir ermöglichen echte Demokratie"! 

 

Oder was haben Sie gedacht? Haben Sie etwa an eine bestimmte, illegale Heilpflanze gedacht? Wenn ja: Wär's O.K!

Dies fast auch schon den zentralen Kern unserer Partei zusammen. Die Partei hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich für eine menschliche Drogenpolitik einzusetzen. Unsere einzigen politischen Forderungen sind das Wohl und die Gesundheit, sowie den Schutz der Konsumenten von psychoaktiven Substanzen, in den Vordergrund zu stellen. 

Gerade der Schutz der Konsumenten stellt in diesem Zusammenhang ein sehr merkwürdiges Paradoxon dar. Denn das, wovor wir unsere Mitbürger beschützen wollen, ist allem voran die staatliche Repression, welche mit dem Verbot mancher psychotroper Stoffe einhergeht. Leider bestehen manche dieser Verbote schon Jahrzehnte lang und für genau diese Gruppe an restriktiven Gesetzen hat sich ein Begriff durchgesetzt: "Die Prohibition".

Folgendes Problem mit der Prohibition: Es funktioniert nicht, es hat nie funktioniert, bitte lassen wir das. Die Prohibition hat nicht nur den Konsum der illegalisierten Stoffe NICHT unterbunden und damit ihr erklärtes Ziel verfehlt, sondern sie hat auch noch auf dem Weg dahin, eine Unzahl an Opfern geschaffen. Diese Opfer reichen von den Konsumenten, die durch aufgezwungene Drogenberatungsgespräche oder dem ungerechtfertigten Entzug der Fahrerlaubnis drangsaliert werden, bis hin zu den Gefallenen des Drogenkrieges.

 

Wir von der W.E.E.D-Partei fordern daher: Nieder mit der Prohibition! Nieder mit dem Drogenkrieg!

 

Unser erklärtes Ziel ist es, eine politische Interessensvertretung für drogenpolitisch verfolgte Menschen zu werden. Wir glauben daran, dass wir als Gesellschaft die Schattenseiten der Prohibition überwinden können und eine regulierte, legale und saubere Abgabe von psychoaktiven/psychotropen Substanzen erreichen können. Außerdem sind wir der festen Ansicht, dass jeder Mensch ein Recht auf Rausch besitzt und frei über jene Substanzen entscheiden kann, welche er seinem Körper zuführt.